In der Kaiserstraße in Morschheim besteht derzeit eine Verkehrsbehinderung, die durch eine bestehende Absperrung verursacht wird. Die bisherige Genehmigung für diese Absperrung läuft am 30. Juni 2026 aus. Der Hauseigentümer hat bei der örtlichen Ordnungsbehörde bereits eine neue Genehmigung beantragt, die voraussichtlich für die Dauer von einem weiteren halben Jahr zu erteilen ist.
Die Gemeinde Morschheim hat dabei eine klare Bedingung gestellt:
Die neue Genehmigung soll sich nur noch auf die Breite und Tiefe des vorhandenen Gerüsts und die dafür notwendige Fläche beschränken. Einer halbseitigen Straßensperrung zur Lagerung von Baumaterialien wird ausdrücklich vom Gemeinderat abgelehnt.
Dies ist eine Anpassung im Vergleich zur vorherigen Regelung und soll die Verkehrsbehinderung möglichst gering halten. Die Einschränkung wirkt sich derzeit sowohl auf den Verkehr von Autofahrern, als auch von Fußgängern aus, da die Straße teilweise blockiert ist.
Die endgültige Entscheidung zur neuen Absperrung trifft das Ordnungsamt der Verbandsgemeinde Kirchheimbolanden. Dieses muss die beantragte Genehmigung prüfen und genehmigen, bevor die Absperrung weiterhin bestehen bleiben darf.
Die Gemeinde und die zuständigen Behörden bemühen sich, eine Lösung zu finden, die den notwendigen Schutz für die Bauarbeiten gewährleistet und gleichzeitig den Verkehrsfluss in Morschheim so wenig wie möglich beeinträchtigt.